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Wärme und Photovoltaik



Wärme und PhotovoltaikBild: Solarwatt
Bild: Solarwatt 
Bild: Solarwatt 

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Wärme mit Sonnenenergie zu erzeugen, klingt sinnvoll. Wärmelösungen in PV-Systeme einzubinden, bedeutet eine deutliche Einsparung an Kosten und Emissionen. Das Dresdener Unternehmen Solarwatt integriert nun auch Wärmelösungen in das energetische PV-System. Damit geht der Solaranbieter den nächsten Entwicklungsschritt vom Systemanbieter zum Sektorenkoppler. 

Photovoltaik im System gedacht 

Seit einigen Jahren verfolgt Solarwatt mit seinem Produktportfolio einen Systemansatz: Jedes der angebotenen Produkte ist Teil eines perfekt aufeinander abgestimmten energetischen Systems, das Kunden nicht nur mit sauberem Strom versorgt, sondern auch saubere Wärme und saubere Mobilität ermöglicht. Solarmodule, Energiemanagementsystem, Stromspeicher sowie alle zusätzlichen Komponenten wie Wallboxen und Wärmepumpen sind perfekt aufeinander abgestimmt und Teil des Energiesystems. Der gesamte Energiefluss, von der Stromgewinnung auf dem Dach bis hin zum Verbrauch, lässt sich in diesem System an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen. Dabei arbeiten Solarwatt-Produkte und die Produkte anderer Hersteller mit dem Ziel höchster Energienutzung perfekt im System zusammen. Das macht eine Solaranlage zu einer sicheren Investition in die energetische Zukunft und schafft einen Beitrag zur Energiewende.  

CO2-Einsparung durch Sektorenkopplung  

Sektorenkopplung ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass Deutschland seine Klimaziele erreicht und Menschen hierzulande deutlich unabhängiger von Öl und Gas werden. Wenn beispielsweise in einem Einfamilienhaus eine Solaranlage installiert ist, liegt dieCO2-Einsparung bei rund zehn Prozent. In einem Energiesystem, in dem auch Elektroauto und Wärmepumpe mit Solarstrom versorgt werden, sinken die CO2-Emissionen um bis zu 80 Prozent. Bei einer konsequenten Umsetzung der Sektorenkopplung in Einfamilienhäusern ließen sich in Deutschland rund 160 Millionen Tonnen CO2 einsparen, was knapp einem Viertel des Gesamtausstoßes in Deutschland entspricht.  Solarwatt hat dieses Potential im Blick und bietet mit seinem Produktportfolio neben Lösungen im Bereich Elektromobilität auch für Wärme. 

Wärmelösungen im Produktportfolio 

Wärme ist – energetisch betrachtet – aktuell der größte Brocken im Haushalt, vor allem in Bestandsgebäuden. In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus entfallen derzeit ungefähr 25.000 bis 30.000 KWh auf Wärme, die meist durch Erdgas oder Öl erzeugt wird. Solarwatt geht nun den nächsten Schritt zum Sektorenkoppler und nimmt Wärmepumpen von Stiebel Eltron in die Produktpalette auf. Die Zusammenarbeit mit dem Haus- und Wärmetechnikunternehmen basiert auf der Überzeugung beider Unternehmen, dass die Sektorenkopplung ein riesiges Marktpotenzial bietet.  Stiebel Eltron verfügt über eine jahrelange Erfahrung mit Wärmepumpen. Seit 1924 bietet das Traditionsunternehmen verlässliche Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung an. In der Energiediskussion fährt Stiebel Eltron eine klare Linie: Strom ist die Energie der Zukunft, bevorzugt aus erneuerbaren Ressourcen. Mit der Kooperation der beiden Unternehmen wachsen nun die zwei Welten Solarenergie und Wärme intelligent zusammen. 

Mit einem ausgewählten Portfolio der Wärmepumpensysteme von Stiebel Eltron setzt Solarwatt den Fokus vor allem auf den Einsatz im Gebäudebestand. Der Einbau von Wärmepumpen in Bestandsgebäuden ist meist problemlos möglich und lohnt sich hinsichtlich der Emissionen, aber auch bei den Kosten gerade angesichts der Entwicklung der Energiepreise in den letzten Monaten in jedem Fall.

Energiemanagement 

Im Mittelpunkt der Kooperation zwischen Solarwatt und Stiebel Eltron steht der SOLARWATT Manager flex. Der Energiemanager führt die verschiedenen Bereiche zusammen und ermöglicht die intelligente Steuerung des Energiesystems: “Unser Manager sorgt für die Koordination und priorisiert die angeschlossenen Verbraucher wie Wärmepumpe und Elektroauto. Für den Kunden macht es das extrem einfach, denn er hat wirklich nur eine zentrale App für das gesamte Energiesystem. Einmal konfiguriert läuft das dann von selbst. Die Nutzer können aber natürlich zu jeder Zeit eingreifen und Anpassungen vornehmen”, erklärt Eric Prager, Product Manager Heat von Solarwatt. Das Dresdner Unternehmen ist mit diesem Ansatz Vorreiter im Bereich solargetriebene Sektorenkopplung.

Weitere Informationen sowie die Kontaktdaten finden Sie hier





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