Lieber Gast, um alle Inhalte sehen zu können, müssen Sie angemeldet sein! Jetzt registrieren oder einloggen.
StartseiteWissenReportagenKeine anerkannte Instandsetzungsmaßnahme
DVQST10. Juni 2026
Der Gebäudebestand in Deutschland ist in die Jahre gekommen. Viele Installationen bestehen heute noch aus schmelztauchverzinkten Eisenwerkstoffen, in denen die korrosionsschützende Wirkung der Verzinkung – insbesondere in Warmwasser- und Zirkulationsleitungen – längst abgetragen ist, so dass sich im Inneren der Leitungen Ablagerungen und Korrosion bis zum Wanddurchbruch bilden. Nutzer bemerken diesen Umstand in der Regel durch bräunliche Verfärbungen des Trinkwassers an den Entnahmestellen oder durch Schmutz und Partikel in Strahlreglern. Die Innensanierung von Rohrleitungen mit einer Beschichtung aus organischen Reaktivharzen wirbt hier mit geringem Aufwand und Kosten. Warum diese Maßnahme keine Alternative sein kann und welche Risiken bestehen, das beleuchtet Trinkwasserexperte Arnd Bürschgens im Gastbeitrag.
Lieber Gast, um alle Inhalte sehen zu können, müssen Sie angemeldet sein! Jetzt registrieren oder einloggen.
Verwandte Artikel
Bitte Abstand halten 4. August 2022
Sichere Trinkwasserhygiene bei abgesenkter Warmwassertemperatur – geht das? 4. November 2024
Unterschiedliche Intervalle 30. September 2020
Klarstellung bei Legionellen-Untersuchungen 29. August 2019
Raus damit! 3. Januar 2025
Einhaltung der Trinkwasserhygiene an Sicherheitsnotduschen 24. März 2025
Enthärtungsanlagen in der Trinkwasser-Installation 9. August 2023
Feldstudie zu Legionellen 6. Mai 2024
Ausgewählte Aspekte der TrinkwV 2023 13. September 2023
Norm-Update zum Trinkwasserschutz 26. Mai 2026
Ausgewählte Inhalte
Leistungsgarantie
Datensicherheit