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Wärmeverlust, Heizungs-Check und robuster Alleskönner



Wärmeverlust, Heizungs-Check und robuster Alleskönner
 
 
 
 
 
 
 

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Wie ein Smartphone mit Wärmebildkamera von Cat phones Profis im Bereich Sanitär, Heizung und Installation unterstützt.

Winter is coming! Das heißt, wir heizen alle kräftig ein – wenn das Haus allerdings eine unzureichende Wärmedämmung hat, heizt man eher für die Vögel draußen als für einen selbst. Die Folge kann eine saftige Heizkostenabrechnung sein, schließlich entfallen in Privathaushalten mehr als zwei Drittel des Energieverbrauchs allein auf das Heizen. Bau-Profis können eine schlechte Gebäudedämmung mit einer Wärmbildkamera im Rahmen einer sogenannten Bauthermografie schnell erkennen und Maßnahmen einleiten. Weitere Anwendungsfelder in der Haustechnik sind etwa das Aufspüren von Feuchtigkeit und das Überprüfen von Heizungen und Leitungen.

Umso besser, wenn Installateure oder Haustechniker dann direkt eine Wärmebildkamera in der Tasche haben. Das neue, robuste Smartphone Cat S62 Pro von Cat phones mit seiner sehr hochauflösenden Wärmebildkamera ermöglicht genau das – und hält auch sonst einiges aus. Schließlich haben Handwerkerinnen und Handwerker einen bewegten Arbeitsalltag, wo das Equipment auch mal runterfällt oder nass und schmutzig wird.

Einsatz-Szenario 1 für Thermaltechnologie in der Haustechnik: Dem Wärmeverlust auf den Grund gehen:

Bauthermografie ist die einfachste und dabei genaueste Methode, einen Energieverlust an Gebäuden zu entdecken. Und dieses Problem ist nicht zu unterschätzen: Bis zu 25 Prozent der Gebäudewärme können laut einer Studie des Fachinformationszentrums in Karlsruhe (FIZ) aufgrund von schlecht gedämmten Außenwänden entweichen. Mit einer Wärmebildkamera können Experten aufspüren, wo konkret Energieverluste auftreten, beispielsweise an Außenfassaden, an Türen oder Fenstern. Berühmt-berüchtigt sind dabei die sogenannten Wärmebrücken, die schnell zu Schimmelbildung führen können.

Die Experten messen mit der Thermalkamera die Oberflächenwärme von Wänden und sehen dann rot und blau: Diese Farben auf den Wärmebildern zeigen Wärmeverluste beziehungsweise gute Dämmung – je röter, desto dringender also Handlungsbedarf für Sanierungsmaßnahmen.

Tipp: Für eine erfolgreiche Bauthermografie sollte die Außentemperatur nicht über 5 Grad Celsius liegen. Und auch sehr wichtig: Für verlässliche Aussagen ist eine qualitativ hochwertige und genaue Wärmebildkamera nötig.

Die Wärmebildkamera des Cat S62 Pro bietet mit dem derzeit höchstauflösenden Lepton®-Sensor von FLIR Systems eine solche Verlässlichkeit. Gleichzeitig ist sie als Begleiter immer mit dabei, da man sein Smartphone ja immer in der Tasche trägt. Genaues Abbilden der Wärmeverhältnisse, aber auch Fassadenstrukturen oder Beschriftungen – all diese Details sind für Bau-Profis wichtig, damit sie ein Wärmebild genau analysieren können. Die Wärmebildkamera des Cat S62 Pro ist die beste Wärmebildkamera, die in einem Smartphone erhältlich ist, und sie bietet eine sehr hohe Wärmebildpixel-Anzahl, und damit eine sehr gute Auflösung. Zusätzlich können auch „normale“, sichtbare Fotos und thermische Bildaufnahmen miteinander verbunden werden, was zu sehr detail- und aufschlussreichen Wärmebildern führt.

Einsatz-Szenario 2: Kampf gegen Feuchtigkeit mit Wärmebildtechnologie

Feuchtigkeit und Wärme – widerspricht sich das nicht? Mit einer Wärmebildkamera können Bau-Experten sehr gut Probleme mit feuchten Wänden oder Baumaterialien erkennen, da feuchte und trockene Substanzen unterschiedliche Temperaturen aufweisen. Gerade wenn Stellen beispielsweise in Ecken oder an der Decke schwer zugänglich sind, lässt sich eine mobile Thermalkamera hier gut einsetzen. Und wenn der Schaden ausfindig gemacht ist und behoben wurde, können die Bau-Profis auch den Trocknungsprozess mit Thermaltechnologie überwachen.

Smartphone Cat S62 Pro mit hochauflösender Wärmebildkamera

Tipp: Gerade bei Aufnahmen über einen gewissen Zeitraum, um Fortschritte festzustellen, sind Notizen und Reportings zu den Wärmebildern eine sehr nützliche Funktion. Das Cat S62 Pro ist mit der neuen MyFLIR™ Pro App ausgestattet, und bietet solche Möglichkeiten. Neben der Bildbearbeitung können Handwerker und Sanitär-Experten damit etwa Bilder in Word- oder PDF-Berichte integrieren und mit Notizen versehen. Diese Reports lassen sich dann beispielsweise auch direkt gut an Kunden und Mitarbeiter senden und so den Weg zum papierlosen Büro ebnen.

Einsatz-Szenario 3: Heizt die Heizung ordentlich?

Ein Haus kann noch so gut gedämmt sein – wenn die Heizung schlecht eingestellt oder veraltet ist, können sich Hausbesitzer dennoch auf eine hohe Energierechnung gefasst machen. Wärmeverluste durch defekte oder schlecht eingestellte Heizanlagen können laut Studien bis zu 35 Prozent betragen. Deshalb ist eine mobile Wärmebildkamera auch für Installateure ein wertvoller Hosentasche-Helfer. Mit ihr können sie etwa die Effizienz von Fußbodenheizungen, die genauen Rohrverläufe oder auch Lecks in Heizungsanlagen schnell ermitteln und ihren Kunden anhand der Wärmebilder dann auch gleich konkret zeigen, wo das Problem liegt.

Tipp: Heizungen in Wohnungen sollten eine bestimmte Temperatur erreichen – es gibt Regelungen, dass es in Mietwohnungen mindestens 20 Grad hat. Mit dem Cat S62 Pro können Nutzer einen konkreten Temperaturbereich definieren und überwachen, um etwa zu sehen, wie lang eine Heizung zum Aufwärmen braucht. Mit dem Cat S62 Pro verpasst man diesen Zeitpunkt nicht: Nutzer können einen Alarm einstellen, so dass sie benachrichtigt werden, wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist. Der Temperaturbereich ist dabei sehr groß, zwischen -20C und +400C.

Einsatz egal wann und wo – die robusten Cat phones machen alles mit und lassen sich gründlich reinigen

Ein verlässliches Profi-Tool, das gleichzeitig einiges aushält: Genau ein solches Smartphone benötigen Profis auf der Baustelle oder im Kundeneinsatz. Im Arbeitsalltag fällt schließlich schnell mal das Handy runter, oder es wird nass oder staubig, und vielleicht vergisst man es auch mal auf der voll aufgedrehten Heizung. Ein herkömmliches Smartphone gibt da schnell seinen Geist auf – ganz anders als robuste Smartphones von Cat phones, die alles mitmachen und ihre Nutzer nicht im Stich lassen.

Tipp: Wer einen fordernden Arbeitsalltag in teilweise rauer Umgebung hat, für den sind besonders robuste Smartphones wie Cat phones geeignet. Robuste Smartphones bieten auch gerade in Zeiten von Corona einen weiteren Vorteil: Sie können ganz einfach und gründlich mit Seife, Desinfektionsmitteln, Alkoholtüchern und sogar mit chlorhaltigen Reinigern gereinigt werden. Gerade jetzt sollte schließlich nicht nur Hand- sondern auch Handyhygiene großgeschrieben werden, besonders wenn man viel im Kundenkontakt unterwegs ist. Laut Studie der australischen Wissenschaftsbehörde CSIRO können SARS-COV-2-Viren unter bestimmten Voraussetzungen nämlich weitaus länger auf glatten Oberflächen wie beispielsweise Glas, wie es sich auch auf Handydisplays wiederfindet, oder Edelstahl überleben.

Robust sind sie alle: Das Cat S62 Pro, aber auch der Handwerker-Allrounder Cat S42, mit seiner langen Akkulaufzeit, der auch an langen Arbeitstagen problemlos mithält, und mit einem hellem Display aus beständigem Corning® Gorilla® Glass 5. Auch das handliche und elegante Cat S52 ist sehr robust, und hat darüber hinaus eine sehr gute Kamera. All diese Modelle sind sehr robust und auf Herz und Nieren getestet, nach den anspruchsvollen, marktführenden Standards von Cat phones, etwa in Falltests auf Stahl, in Tests für Wasser- und Staubdichte und für extreme Temperaturbeständigkeit. Dementsprechend besitzen Cat phones die Schutzklassen IP68 und IP69, sowie den US-Militärstandard MIL SPEC 810H – und sie halten auch noch nach mehreren Stürzen und längerer Zeit der Benutzung mühelos stand. Mit Cat phones können Handwerks-Profis sorgenfrei in extremen Umgebungen unterwegs sein, ohne eine Schutzhülle wie bei anderen Smartphones. Und dies gilt genauso für die Arbeit wie auch für eine aktive Freizeit.

Weitere Informationen unter: www.catphones.com/de-de/


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